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Freistaat Bayern unterstützt die Kommunen und den Landkreis mit 44,4 Millionen in 2025

05.12.2024

Die Schlüsselzuweisungen für die bayerischen Kommen sind auch für das kommende Jahr kräftig erhöht worden. Davon profitieren die Gemeinden, Märkte und Städte im Landkreis sowie der Landkreis Forchheim selbst. „In unseren Landkreis fließen 2025 im Vergleich zum Vorjahr insgesamt fast genau eine halbe Million Euro mehr an Zuweisungen des Freistaates.

Waren es für 2024 noch rund 43,9 Millionen sind es nun genau 44.409.528 Euro“, teilt Landtagsabgeordneter Michael Hofmann mit. Er hat die aktuellen Zahlen direkt aus dem Finanzministerium bekommen.  

Diese gliedern sich auf in fast 24 Millionen für die Kommunen und über 20,4 Millionen für den Landkreis selbst. Mit Heroldsbach (1.752.848 Euro), Igensdorf (1.614.956 Euro), Ebermannstadt (1.606.884 Euro), Neunkirchen a. Brand (1.465.340 Euro), Gräfenberg (1.402.524 Euro), Eggolsheim (1.149.520 Euro), Egloffstein (1.129.924 Euro) und Wiesenttal (1.081.280 Euro) gibt es im nächsten Jahr gleich acht Kommunen, die Schlüsselzuweisungen von weit über einer Million Euro bekommen. Gößweinstein steht mit einer Zuwendung in Höhe von sogar 2.260.936 Euro weit vorne an der Spitze. Der Landkreis selbst kann mit einer Schlüsselzuweisung von 20.416.244 Euro planen, das entspricht in etwa der Summe des Vorjahres.  

„Trotz finanziell sehr angespannter Lage, die wir im Freistaat nicht verschuldet haben, konnten wir den kommunalen Finanzausgleich insgesamt sogar noch weiter verbessern. Die bayerischen Kommunen bekommen daraus jetzt insgesamt fast 12 Milliarden Euro. Dies bedeutet einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr um weit über 600 Millionen Euro für Bayerns Gemeinden, Städte, Landkreise und Bezirke“, teilt Stimmkreisabgeordneter Michael Hofmann mit.

Er ist langjähriges Mitglied des Haushaltsausschusses und verdeutlicht: „Die Schlüsselzuweisungen sind im kommunalen Finanzausgleich mit 4,85 Milliarden der größte Posten. Hier haben wir ebenfalls eine Steigerung von über 400 Millionen gegenüber dem Vorjahr hinbekommen. Das ist auch mehr als notwendig. Bei den Verhandlungen mit den Kommunen wurde nämlich eines sehr deutlich: Die Ausgabensteigerungen der Kommunen sind vor allem eine Folge von Beschlüssen durch den Bund, wie etwa die gestiegenen Kosten im Sozialbereich. Diese werden von den Bezirken zunächst auf die Landkreise umgelegt, was wiederum über die Kreisumlage die Kommunen belastet“, erläutert Hofmann die derzeitige Situation. Er ergänzt: „Mit den 400 Millionen Euro mehr als im Vorjahr setzen wir in Bayern gerade jetzt ein absolut starkes Zeichen! Dieses Geld ist nicht zweckgebunden, die Gemeinden vor Ort können darüber frei verfügen und Investitionen tätigen, die sie für richtig und wichtig erachten.“ Die Schlüsselzuweisungen sind damit ein wichtiges Instrument, um die Lebensverhältnisse in ganz Bayern gleichermaßen zu verbessern.

 

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