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Sport- und Schützenvereine im Landkreis werden mit 195.830 Euro vom Freistaat unterstützt

Die Sport- und Schützenvereine im Landkreis Forchheim erhalten für das Jahr 2022 einen Zuschuss von fast 200.000 Euro. „Für den Freistaat ist die Sportförderung eine wichtige Aufgabe, wir unterstützen damit auch das hohe ehrenamtliche Engagement in den Vereinen. Denn die Arbeit, die dort vor allem mit unseren Kindern und Jugendlichen geleistet wird, hat unschätzbaren Wert für unser Land und unsere Gesellschaft!“, sagt dazu MdL Michael Hofmann, der Mitglied im Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags ist. Auf Initiative der CSU-Fraktion wurde für 2020 und für 2021 die Vereinspauschale für Bayerns Breitensport auf 40 Millionen Euro verdoppelt. Der Förderwert betrug in den vergangenen beiden Jahren daher ausnahmsweise 0,58 € je Fördereinheit.
Die dafür nötigen zusätzlichen Mittel wurden aus dem Sonderfonds Corona-Pandemie bereitgestellt. „Unsere Initiative war ein wichtiges Signal an den Sport, um die Folgen der Pandemie abzufedern und unseren Vereinen schnell und unbürokratisch zu helfen, damit das breite Angebot unserer Vereine in Bayern auch nach der Corona-Krise wieder zur Verfügung steht“, erklärt der Stimmkreisabgeordnete Hofmann. Der Wert für das Jahr 2022 entspricht nun wieder dem Vor-Corona Wert aus den Jahren 2018 und 2019.

1,338 Millionen Euro fließen aus den Bund-Städtebauförderungsprogrammen in den Landkreis

Die Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramme sind aufgestellt. „Von den Zuschüssen, die je hälftig vom Freistaat und vom Bund kommen, profitiert auch der Landkreis Forchheim“, teilt Stimmkreisabgeordneter Michael Hofmann mit. „Insgesamt fließen über 1,3 Millionen Euro an Fördermittel in den Landkreis“, so Hofmann. Den Löwenanteil bekommt die Stadt Ebermannstadt mit 856.000 Euro für die Entwicklung ihres Stadtkernes aus dem Programm „Lebendige Zentren“. „Zentrales Ziel dieses speziellen Programmes ist es, die Stadt- und Ortsmitten zu bewahren und zu attraktiven und identitätsstiftenden Standorten für Wohnen, Arbeiten, Wirtschaft und Kultur zu entwickeln“, erklärt der Abgeordnete. Über weitere Mittel aus diesem Programm dürfen sich die Stadt Forchheim (180.000 Euro für den Stadtkern), die Stadt Gräfenberg (112.000 Euro für die Altstadt) und die Marktgemeinde Eggolsheim mit 106.000 Euro für den Ortskern freuen. „Aus dem Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm `Sozialer Zusammenhalt` gibt es für die Entwicklung des Stadtteiles Forchheim-Nord noch zusätzlich 84.000 Euro.
            

Ebermannstadt kommt zum Zug – Millionenförderung für das TSV-Sportgelände

Über 2 Millionen Euro erhalten die Stadt Ebermannstadt und der TSV für die Sanierung und den Ausbau des Sportgeländes. Die lang ersehnte und freudige Nachricht des CSU-Landtagsabgeordneten Michael Hofmann löste große Begeisterung aus. Bereits im Oktober 2020 hatte die Stadt Ebermannstadt auf Beschluss des Stadtrats großes Interesse an dem Sportstättenförderpaket des Freistaats Bayern bekundet, war aber im ersten Jahr des Programms aufgrund der großen Zahl von Anträgen nicht zum Zuge gekommen.

Förderung des Freistaates von INAM trägt Früchte – Institut will wachsen

Forchheim      Dem großen Erfolg geschuldet will und muss das innovativste und zukunftsträchtigste Forschungslabor im Landkreis Forchheim weiter wachsen. „Mit den Fördergeldern des Freistaates sollte das Innovationsinstitut für Nanotechnologie und korrelative Mikroskopie (INAM) und der Forschungsstandort Forchheim weiter gestärkt und ausgebaut werden. Das ist hervorragend gelungen, “, freut sich Stimmkreisabgeordneter Michael Hofmann. „INAM steht bereits vor dem nächsten folgerichtigen Schritt: Ausbau und Wachstum“, machte sich MdL Michael Hofmann bei einer Begehung vor Ort mit der Leiterin des INAM im Medical-Valley-Center in Forchheim, Prof. Silke Christiansen, selbst ein Bild am erfolgreichen Forschungsstandort. 

Umbau des Klosters zum Chorzentrum in Weißenohe und das Forchheimer Rathaus erhalten Millionen-Förderungen aus Städtebauförderungsprogramm

Landkreis Forchheim.        Das Bayerische Städtebauförderungsprogramm ist aufgestellt. „Heuer stehen mehr als 78 Millionen Euro für 294 Gemeinden in Bayern zur Verfügung“, teilt Landtagsabgeordneter Michael Hofmann mit. Für städtebauliche Maßnahmen aus dem Programmteil „Flächen schonen“ fließen insgesamt 3,26 Millionen Euro in den Landkreis Forchheim, freut sich MdL Hofmann. Als Mitglied des Haushaltsausschusses hat er sich für diese Mittel eingesetzt. „Im Bayerischen Städtebauförderungsprogramm legen wir den Schwerpunkt auf Städte im ländlichen Raum und auf kleinere Gemeinden. Diese werden dort bei der Aktivierung und Stärkung ihrer Ortskerne unterstützt. Ein besonderer Förderschwerpunkt des Programms ist es, durch Innenentwicklung und Flächenrecycling Flächen zu schonen“, erklärt Hofmann. Die größte Förderung im Kreis erhält die Stadt Forchheim mit 1,231 Millionen Euro für den Stadtkern. Nach Weißenohe fließen 1,6 Millionen Euro, die Gemeinde Hallerndorf bekommt 158.00 Euro, der Markt Gößweinstein 152.000 Euro und die Gemeinde Hausen 80.000 Euro sowie die Stadt Ebermannstadt 40.000 für den Stadtkern. 

 

Rekordsumme von fast 15 Millionen Euro für Baumaßnahmen an Schulen und Kindertagesstätten im Landkreis

Landkreis Forchheim     Zum Erhalt und Ausbau der Bildungs- und Betreuungseinrichtungen bekommen die Gemeinden und Städte im Landkreis Forchheim insgesamt 14,737 Millionen Euro vom Freistaat. Das ist Rekord! „Eine gut ausgebaute und zeitgemäß ausgestattete Schullandschaft und ein breites Kinderbetreuungsangebot sind extrem wichtig für die Zukunft unserer Region. Denn: Neben guten, qualifizierten Arbeitsplätzen ist für unsere jungen Familien die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ganz entscheidend. Der Landkreis Forchheim mit allen Gemeinden und Städten wird nur dann attraktiv bleiben, wenn wir gute und passende Angebote für die jungen Familien haben“ unterstreicht MdL Michael Hofmann die Bedeutung der finanziellen Unterstützung für die Kommunen. Er ist Mitglied des Haushaltsausschusses für die CSU-Fraktion, sein Augenmerk richtet er immer auch darauf, dass die Entwicklung der ländlichen Region eine besondere Berücksichtigung findet.

Fast 700.000 Euro an zusätzlicher Förderung für Kita in Dormitz

Dormitz.         Die neue Kindertagestätte in Dormitz soll im nächsten Jahr fertiggestellt sein. Es werden 53 neue Betreuungsplätze für Kinder bis zur Einschulung entstehen. „Wir unterstützen unsere Gemeinden und Städte, die in den Ausbau von Betreuungsplätzen mit hohen Fördersummen“, sagt Landtagsabgeordneter Michael Hofmann. Als Mitglied des Haushaltsausschusses hat er immer ein besonderes Augenmerk darauf, welche Förderungen in den Landkreis Forchheim fließen. „Die Gemeinde Dormitz erhält für den Bau der Kita 693.000 Euro vom Freistaat überwiesen. Das hat mir die zuständige Staatsministerin Ulrike Scharf persönlich mitgeteilt“, freut sich Hofmann. 

MdL Michael Hofmann: „Bayern steht zu seinen Kommunen – Rund 720.000 Euro Ausgleich der Mindereinnahmen bei der Gewerbesteuer der Kommunen im Landkreis Forchheim für 2021“

Aufgrund der Corona-Pandemie hatten viele Kommunen erhebliche Mindereinnahmen bei den Gewerbesteuereinnahmen. „Um die Kommunalfinanzen zu stabilisieren, gleicht der Freistaat etwa die Hälfte der Mindereinnahmen aus. Dazu haben wir einen Sonderfonds eingerichtet“, berichtet Landtagsabgeordneter Michael Hofmann, der Mitglied im Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags ist. „Die endgültige Festsetzung der Finanzzuweisungen für die Städte und Gemeinden im Landkreis Forchheim für 2021 beträgt rund 720.000 Euro“, so Hofmann. „Damit fließen rund 200.000 Euro mehr an Hilfen des Freistaates gegenüber der ersten Hochrechnung und den Abschlagszahlungen vom Dezember 2021 in unseren Landkreis. 

Stellungnahme MdL Michel Hofmann zur Pressemitteilung der Grünen Matthias Striebich, Christian Kiehr und MdB Lisa Badum bezüglich der Wiesenttalbahn

Die Antwort des Staatsministers Christian Bernreiter kann niemanden überraschen. Es ist die gleiche Auffassung und Haltung des Staatsministeriums für Wohnen, Bauen und Verkehr auf der Grundlage von Beschlüssen, über die in den vergangenen Jahren immer wieder auf Nachfrage Auskunft gegeben wurde. Sowohl Landrat Hermann Ulm wie auch ich haben bereits ähnliche Informationen und Auskünfte erhalten. In der derzeitigen Phase muss das niemanden wundern. Es ist auch kein Rückschlag und erst recht kein Anlass zu Kritik. Wir befinden uns mitten in der Diskussion und nicht an deren Ende. Ich kann dies deshalb sagen, weil ich mit Staatsminister Bernreiter seit seiner Berufung bereits zwei Mal gesprochen habe. Es werden auch weitere Gespräche folgen.

Haushaltsberatungen 2022 beginnen

60 Millionen zusätzlich für besondere Akzente und Projekte

Der Haushalt 2022 für den Freistaat Bayern nimmt konkrete Formen an. „Jetzt beginnen die Beratungen der insgesamt 16 Einzelpläne im Haushaltsausschuss. Wir legen fest, wieviel Geld den einzelnen Ministerien für die Bewältigung der festgesetzten Aufgaben zur Verfügung steht. Als Mitglied des Haushaltsausschusses ist es für mich die heißeste Zeit des Jahres, weil natürlich jedes Ressort möglichst viel herausholen will“, so MdL Michael Hofmann. Er ist seit 2018 für die CSU-Fraktion Mitglied des Haushaltsausschusses.

Endspurt beim Beantragen der Fördermittel zur „Radoffensive Bayern“

Das Bewerbungsfenster für höhere Zuschüsse beim kommunalen Radwegebau geht noch bis zum 28. Februar. „Kommunen können sich digital mit ihren Projektideen über die Internetseite www.radoffensive.bayern.de bewerben“, teilt Landtagsabgeordneter Michael Hofmann mit. „Diese von Ministerpräsident Markus Söder bereits im Sommer vergangenen Jahres angekündigte Radoffensive bringt neue Fördermaßnahmen für den Bau kommunale Radwege“ so Hofmann.  

Abgeordneter Michael Hofmann: „Bayern steht zu seinen Kommunen“

Ausgleich der Mindereinnahmen bei der Gewerbesteuer in Höhe von 512.894 Euro

Wie bereits angekündigt erhalten die Gemeinden vom Freistaat Bayern zum Ausgleich von Mindereinnahmen bei der Gewerbesteuer einen finanziellen Ausgleich. „Insgesamt bekommen 13 Kommunen im Landkreis über eine halbe Million Euro“, teilt Stimmkreisabgeordneter Michael Hofmann mit. Die höchste Ausgleichszahlung erhält die Marktgemeinde Neunkirchen mit 212.176 Euro, Langensendelbach bekommt 67.865 Euro, Ebermannstadt 58.016 Euro und Heroldsbach 42.261 Euro als Kompensation. Weitere Empfänger der Ausgleiszahlungen sind der Markt Igensdorf (27.764 Euro), Poxdorf (26.517 Euro), Effeltrich (22.059 Euro), Wiesenttal (16.804 Euro), Egloffstein ((12.742 Euro), Hiltpoltstein (8.741 Euro), Gräfenberg (7.875 Euro), Dormitz (5.365 Euro) und Kunreuth (4.709 Euro).

Über 40 Millionen für Gemeinden, Städte und den Landkreis

Die Schlüsselzuweisungen des Freistaates Bayern bleiben weiterhin auf einem konstanten Rekordniveau. „In der größten Krise bleiben wir verlässlicher Partner unserer Kommunen und fangen die finanziellen Folgen der Pandemie weitestgehend auf“, erläutert Landtagsabgeordneter Michael Hofmann, der für die CSU-Fraktion im Haushaltsausschuss ist. Insgesamt fließen über 40 Millionen an Schlüsselzuweisungen in den Landkreis Forchheim.

Förderungen der Bayerischen Landesstiftung

487.300 Euro an Zuschüssen fließen nach Ebermannstadt und Forchheim

Ebermannstadt/Forchheim     Der Stiftungsrat der Bayerischen Landestiftung unterstützt mit fast einer halben Million Euro Sanierungen an bedeutenden Bauwerken im Landkreis Forchheim. „400.000 Euro wurden für die Generalsanierung des Jugendhauses Burg Feuerstein bei Ebermannstadt bewilligt, insgesamt 63.700 Euro bekommt die Stadt Forchheim für die Dachstuhlsanierungsarbeiten am „Streits- und Frechshaus“ sowie des „Schusterhaus“ am Rathaus. Für die Sanierung eines Baudenkmals in Privatbesitz im Krottental in Forchheim gibt es 23.600 Euro an Zuschuss. „Das Anwesen ist ebenfalls ortsbildprägend und von regionaler Bedeutung. Ich halte es für immens wichtig, solche wunderschönen Ensembles für unsere Nachfahren zu erhalten“, so MdL Michael Hofmann.

 

Erklärung des CSU-Landtagsabgeordneten Michael Hofmann zur Petition „Wiesenttalbahn – attraktiv und im 30-Minuten-Takt“

Derzeit läuft eine Unterschriftenaktion für eine Petition aus dem Landkreis Forchheim an den Bayerischen Landtag. Sie wird vom Stimmkreisabgeordneten Michael Hofmann unterstützt. Als Kreisvorsitzender der CSU ruft er jetzt neben allen Landkreisbürgerinnen und Landkreisbürgern explizit alle Mitglieder der CSU im Landkreis Forchheim sowie all ihre Unterstützerinnen und Unterstützer dazu auf, sich an der Unterzeichnung der Petition „attraktive Wiesenttalbahn im 30-Minuten-Takt“ zu beteiligen.

800.000 Euro an Sonderhilfen fließen in den Landkreis Forchheim

Bayerns Finanz- und Heimatmister Albert Füracker gab die Zahlen der Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen für dieses Jahr bekannt. „In unseren Landkreis fließen insgesamt 800.000 Euro, die Marktgemeinde Gößweinstein erhält 600.000 Euro und der Landkreis Forchheim selbst bekommt 200.000 Euro“, teilt Stimmkreisabgeordneter Michael Hofmann mit. Als Mitglied des Haushaltsausschusses des Bayerischen Landtags ist es ihm ein wichtiges Anliegen, dass diese Mittel als starkes Zeichen der Solidarität weiterhin gewährt werden. „Diese Sonderhilfen helfen strukturschwachen Kommunen bei der Konsolidierung ihrer Haushalte. In besonderen Maße hat davon beispielsweise bei uns die Marktgemeinde Gößweinstein mit Finanzzuweisungen in Höhe von 4,6 Millionen Euro allein den letzten fünf Jahren davon profitieren können. Das Geld konnte neben der Schuldentilgung auch für wichtige Investitionen verwendet werden, die sonst nicht möglich gewesen wären“, erklärt Hofmann. Mit dem Instrument der Sonderhilfen greift der Freistaat betroffenen Städten, Gemeinden und Landkreisen effektiv unter die Arme und schafft damit wichtige Handlungsspielräume. „Ich nenne es Hilfe zur Selbsthilfe“, so der Landtagsabgeordnet. „Ich freue mich sehr, dass sich unsere Landkreiskommunen in den letzten Jahren - und gerade auch jetzt trotz der so schwierigen Corona-Zeit - so gut entwickelt haben, dass wir kaum mehr auf zusätzliche staatliche Hilfen angewiesen sind. Wir müssen alles daran setzen und dürfen nicht nachlassen, diese Entwicklung bei uns in der Region weiter auszubauen.

Erneut doppelte Finanzspritze für Sport- und Schützenvereine

Die Haushaltsmittel des Freistaates für die Vereinspauschale sind im vergangenen Jahr wegen der Corona-Krise von 20 Millionen Euro auf 40 Millionen Euro verdoppelt worden. „Die Verdoppelung behalten wir auch in diesem Jahr bei. Jeder Verein, der die Vereinspauschale beantragt hat, bekommt auch heuer automatisch das Doppelte“, informiert der Stimmkreisabgeordnete Michael Hofmann. „Die erneute Erhöhung geht auf besondere Initiative der CSU-Fraktion zurück“, so Hofmann, der dies im Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags unterstützt hatte. Innenminister Joachim Herrmann, der auch für den Sport zuständig ist, war starker Fürsprecher, die bayernweite Verdoppelung beizubehalten.   

Riesensumme für die Entwicklung der Forchheimer Innenstadt

 

Für den Stadtkern von Forchheim gibt es eine weitere Förderung. „1.886.000 Euro werden aus dem speziellen Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Lebendige Zentren“ für den Erhalt und der Entwicklung der Innenstadt zur Verfügung gestellt“, teilt Stimmkreisabgeordneter Michael Hofmann mit.
Diese Riesensumme kommt noch einmal zu den bisher aus den beiden anderen Städtebauförderungsprogrammen „Innenstädte beleben“ in Höhe von über einer Million Euro und dem Bayerischen Städtebauförderungsprogramm mit 700.000 Euro dazu. „Damit hat Forchheim in diesem Jahr mit über 3,5 Millionen an Zuschüssen der Städtebauförderung für den Stadtkern gewaltig profitiert. Es zeigt mir, dass unsere Programme richtig aufgestellt sind. Jeder Euro an Fördergelder, der in unsere Region wandert, freut mich natürlich immer besonders“, so MdL Hofmann.  

Zentrales Ziel des speziellen Programms „Lebendige Zentren – Erhalt und Entwicklung der Orts- und Stadtkerne“ ist es, Innenstädte, Stadtteilzentren und Ortskernen, die durch Funktionsverluste, Gebäudeleerstände und abnehmende Nutzungsintensitäten bedroht sind, zu helfen.

 

Über 1,6 Millionen aus Mitteln der Städtebauförderung für den Landkreis Forchheim

Zuzüglich zum Sonderfonds „Innenstädte beleben“, bei dem rund 1,7 Millionen Euro zur Belebung der Innenstädte als Reaktion auf die Probleme der Corona-Pandemie in den Landkreis Forchheim flossen, fördert das Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr vier Maßnahmen mit über 1,6 Millionen Euro im Rahmen der diesjährigen Städtebauförderung.

„Ein ganz besonderer Fokus der Verteilung der Mittel liegt auf der Innenentwicklung unserer Städte und Dörfer. Denn je mehr Flächen wir durch die finanzielle Anreize des Freistaates schonen können, umso mehr leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Erhalt unserer Ressourcen und zum Umwelt- und Klimaschutz“, erklärt der Stimmkreisabgeordnete Michael Hofmann.

Sondermittel zur Belebung der Innenstädte und Ortskerne

Landkreis Forchheim           Die Zuteilung der Mittel aus dem Sonderfonds „Innenstädte beleben“ des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr steht fest. „Der Sonderfonds ist ein erster Schritt, den Folgen der Pandemie in den Städten und unseren Ortskernen aktiv entgegen zu wirken. In den Landkreis Forchheim fließen fast 1,7 Millionen Euro“, teilt Stimmkreisabgeordneter Michael Hofmann mit. Die Belebung des Stadtkerns von Forchheim wird mit 1.016.000 Euro bezuschusst, für den Stadtkern von Ebermannstadt gibt es 288.000 Euro, die Marktgemeinde Gößweinstein erhält zur Vitalisierung des Ortskernes 200.000 Euro und für die Altstadt von Gräfenberg gibt es 176.000 Euro.  

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