Vor Ort

Hochwasserhilfen für den Landkreis Forchheim

Auch wenn wir in Bayern im Vergleich zu den Katastrophen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz eher mit einem „Blauen Auge“ davongekommen sind, stehen wir den Betroffenen im Freistaat selbstverständlich mit finanziellen Hilfen zur Seite. Im Haushaltsausschuss gaben wir bis zu 50 Millionen Euro an Soforthilfen frei. Als ich dabei in der Vorlage einen Blick in die vorgegebene Gebietskulisse warf, fiel mir sofort auf: Unser Landkreis Forchheim ist in dem vom Umweltministerium festgelegten Gebieten, in denen es diese Hilfen gibt, gar nicht dabei!

28 Millionen für die Gesundheit im Landkreis

Wir investieren in eine gute und leistungsstarke Gesundheitsversorgung vor Ort. Das 28-Millionen-Projekt ist jetzt mit dem Spatenstich durch Gesundheitsminister Klaus Holetschek gestartet. Als Freistaat steuern wir rund 22 Millionen für den Aus- und Umbau des Forchheimer Klinikums dazu. Dafür habe ich mich im Landtag eingesetzt. Mit der früheren Gesundheitsministerin Melanie Huml konnte ich vorbereitende Gespräche führen und sie von der Baumaßnahme überzeugen. Bis hin zur endgültigen Förderzusage waren es sehr gute Gespräche. Für die ganze Region ist das ein toller Erfolg. Denn die medizinische Versorgung bei uns im Landkreis ist eines der wichtigsten Themen überhaupt. 

Ramstertalstraße kann zeitnah saniert werden

Für die dringend sanierungsbedürftige „Ramstertalstraße“ zwischen Ebermannstadt und Kanndorf bahnt sich eine überraschende Lösung an. Im Sommer vergangenen Jahres hatten die drei Ebermannstädter Stadträte Sebastian Götz (Wählergemeinschaft Mühlbachtal) sowie Johannes Götz und Heinrich Sponsel (Wählergemeinschaft Oberland) den Stimmkreisabgeordneten Michael Hofmann bei einem Vor-Ort-Termin dringend um Unterstützung gebeten. „Wir haben unseren Stimmkreisabgeordneten eingeschaltet, weil uns im Stadtrat damals umfangreiche Planungsvarianten und ein nicht akzeptables Zeitfenster der Umsetzung zur Sanierung der Staatsstraße 2685 vorgetragen worden sind“, erläutert Sebastian Götz, Fraktionsvorsitzender der MOG (Mühlbachtal-Oberland-Gasseldorf). „Aufgrund unseres Ortstermins mit MdL Michael Hofmann ist scheinbar Bewegung in die Sache gekommen. Wie wir vom Abgeordneten jetzt erfahren haben, hat das Straßenbauamt Bamberg einer bestandsnahen und umweltschonenden Sanierung fest zugesagt. Das ist für uns ein hervorragendes Ergebnis“, so Sebastian Götz.

Neues Team im Abgeordnetenbüro

Seit dem 01. April 2021 habe ich ein neues Team im Abgeordnetenbüro. Nachdem Renate Reichelt im Januar in den wohlverdienten Ruhestand getreten ist, kamen mit Bianca Kastl und Daniela Neubauer gleich zwei neue Kräfte dazu. Sie unterstützen nun Mathias Erlwein, der bereits seit Beginn meiner Abgeordnetentätigkeit bei mir im Büro ist. Er wird weiterhin Ihr direkter Ansprechpartner für alle kommunalen Fragen sein. Die Leitung meines Büros hat Daniela Neubauer übernommen, Frau Kastl übernimmt im neuen Team den Bereich Sekretariat.

Wie bisher können Sie sich gerne jederzeit bei Fragen, Wünschen und Anregungen an mich und an mein Büro-Team wenden.

 

MdL Michael Hofmann: 10 Jahre sind keine Option!

Die Sanierung und der Ausbau der Ramstertalstraße zwischen Ebermannstadt und Kanndorf kann nicht auf die lange Bank geschoben werden. Darin waren sich Stimmkreisabgeordneter Michael Hofmann, der JB-Kreis- und WGM-Stadtrat Sebastian Götz sowie die beiden Ebermannstädter WGO-Stadträte Johannes Götz und Heinrich Sponsel bei einer Ortsbesichtigung einig. „10 oder gar 15 Jahre sind keine Option“, meinte Hofmann zu einem möglichen Zeitrahmen.

Fördermaßnahmen der Bayerischen Landesstiftung

Für die Reaktivierung und Erweiterung des ehemaligen Benediktinerklosters in Weißenohe gibt es Fördermittel der Bayerischen Landesstiftung in Höhe von 730.000 Euro. „Das ist eine immense Summe“, teilt Landtagsabgeordneter Michael Hofmann mit. Damit sei ein weiterer wichtiger Schritt hin zur Realisierung zum Schulungs- und Ausbildungszentrum der Chorakademie des Fränkischen Sängerbundes geschafft. Das bedeutende Baudenkmal steht seit vielen Jahren leer. „Dieser geplanten Weiterentwicklung der Klosteranlage in enger Zusammenarbeit mit der Städtebauförderung standen die Zuschussgeber bei der Bayerischen Landesstiftung positiv gegenüber“, so Hofmann. Große Freude dürfte auch bei den Verantwortlichen des Vereins „Dampfbahn Fränkische Schweiz“ ausgebrochen sein. Ihr Antrag auf Bezuschussung mit 80.000 Euro für die Streckensanierung der Museumsbahn zwischen Ebermannstadt und Behringersmühle wurde in voller Höhe bewilligt.  

Obstbaum-Pflanzaktion zum Erhalt von Streuobstwiesen

Die bereit gestellten Schaufeln und Spaten reichten gar nicht für die vielen freiwilligen Helfer aus, die sich in der Gemeinde Hallerndorf an dem Projekt „Pflanzaktion Streuobst“ beteiligten. Auf einer Fläche am Ortsrand von Schlammersdorf haben sie 20 heimische Obstbäume eingesetzt, es soll eine neue Streuobstwiese entstehen. Ein bestehender Streuobstbestand in der Hallerndorfer Flur wurde mit jungen Obstbäumen ergänzt und erneuert. Neben dem örtlichen Bürgermeister Torsten Gunselmann packten auch Landtagsabgeordneter Michael Hofmann, Bundestagsabgeordneter Thomas Silberhorn und Vize-Landrätin Rosi Kraus mit an.

Sonderförderprogramm des Freistaates kommt Jahn-Umzug zugute – Alle Sport- und Schützenvereine im Landkreis können profitieren

Forchheim       Jetzt kann alles ganz schnell gehen. Den Beschluss des Stadtrates zum Umzug in den Stadtnorden in der Tasche, wollen die Verantwortlichen der Sportvereinigung Jahn Forchheim nun keine weitere Zeit mehr verlieren und haben den Förderantrag zur Errichtung der neuen Sportanlage bereits fertig. „Wir haben uns schon im Vorfeld mit Landtagsabgeordneten Michael Hofmann und dem BLSV-Kreisvorsitzenden Edmund Mauser ausgetauscht und wussten daher, dass das bestehende Förderprogramm für Vereinssportstättenbau aufgestockt wird. Damit können wir jetzt eventuell die Verluste durch die Verzögerungen aufgrund der langwierigen Verhandlungen ausgleichen“, hofft Jahn-Finanzchef Gerhard Tinkl. „Das Passspiel unseres örtlichen Abgeordneten, dem BLSV und uns hat hervorragend funktioniert“, loben die Jahn-Vorstände Professor Dr. Hans Schneider, Dieter Zimmerer und Uwe Schüttinger. Anstatt 20% Förderung der zuwendungsfähigen Kosten bekommt der Jahn aufgrund der neuen Regelungen jetzt 30%. „Und 5% kommen noch obendrauf weil wir im Landkreis Forchheim ein `Raum mit besonderen Handlungsbedarf` sind“, erläuterte Mauser. Dies sei Verdienst des Stimmkreisabgeordneten Hofmann, der sich dafür stark eingesetzt habe. „Bei einem Investitionsvolumen von rund 4,5 Millionen macht das schon was aus“, sind sich die Jahn-Verantwortlichen einig.               

Klinik-Erweiterung am Standort Forchheim im Krankenhausprogramm der Bayerischen Staatsregierung

Großer Jubel herrscht bei Landtagsabgeordneten Michael Hofmann über die jüngsten Entscheidungen der Bayerischen Staatsregierung. Der Klinikstandort Forchheim wurde in das neue Krankenhausprogramm des Freistaats Bayern aufgenommen. „Ab 2020 können wir am Standort Forchheim in die Gesundheitsversorgung für die Menschen investieren. Die Maßnahmen für die Kardiologie, die Intensivstation und die Notaufnahme kommen den Menschen direkt zu Gute. Wir stärken damit unsere fusionierten Kliniken in Forchheim und Ebermannstadt. Wir sind inzwischen ein Team. Der ganze Landkreis darf sich darüber freuen.“

Streuobstwiesen

Stellungnahme des MdL Michael Hofmann (Forchheim) zur Unterschutzstellung von Streuobstwiesen durch das Volksbegehren Artenschutz und der derzeitigen Diskussion

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