Vor Ort

Zwei neue Träger der Auszeichnung „Weißer Engel“ im Landkreis Forchheim

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention verleiht an besonders engagierte ehrenamtliche Personen, die sich vorbildhaft im Bereich der häuslichen Pflege verdient gemacht haben, die Auszeichnung „Weißer Engel“. Jedes Jahr bekommen maximal 70 Personen diese hohe Ehrung. Aus dem Landkreis Forchheim wurde der „Weiße Engel“ an Elisabeth Handschuh aus Eggolsheim und Bernd Kupferer aus Wiesenthau von Gesundheitsministerin Judith Gerlach überreicht. Elisabeth Handschuh ist seit 2009 aktives Mitglied im Hospizverein für den Landkreis Forchheim. Bernd Kupferer engagiert sich seit 2012 als Hospizbegleiter in der Pflegeoase des Demenzzentrums Lindenhof.


Landtagspräsidentin in Gräfenberg

Als dritte Station der neuen Reihe „Schule trifft Landtag“ kam unsere Landtagspräsidentin Ilse Aigner zu Besuch in die Realschule Gräfenberg. Auf ihrer Reise durch ganz Bayern redet sie mit Schülern über die Demokratie. Sie hat sich die Ritter-Wirnt-Realschule bewusst ausgesucht, weil sie eine Europaschule und „Schule ohne Rassismus, mit Courage ist. Dafür zollte Aigner der Schulrektorin Gertrud Eismann großen Respekt. Die Schüler der Abschlussklasse hatten viele Fragen an die Präsidentin. Es wurde eine intensive und überaus interessante Doppelstunde. Am Ende stand ein Demokratie-Quiz, das bestens gelöst werden konnte. Landtagspräsidentin Ilse Aigner zeigte sich beeindruckt von der Wissbegierde und dem Interesse der Schüler.

Millionenförderung für Glasfaserausbau in Gräfenberg und Hiltpoltstein

Die Verwaltungsgemeinschaft Gräfenberg erhielt für den Breitausbau 5,9 Millionen Euro. Eine wichtige Investition in die Zukunft. Für die Stadt Gräfenberg hatte unser Finanz- und Heimatstaatssekretär Martin Schöffel einen Bescheid über 3.039.300 Euro (für 694 Adressen) und für Hiltpoltstein über 2.875.400 Euro (707 Adressen) überreicht. Bürgermeisterin Gisela Schulze-Bauer und Bürgermeister Ralf Kunzmann haben sich erfolgreich am Förderverfahren des Freistaates beteiligt und nun die Zusage für die hohen Breitbandmittel bekommen.

1,67 Millionen Förderung für neue Bundeskegelbahn in Eggolsheim

Der Startschuss der Bauarbeiten für eine neue Bundekegelbahn der erfolgreichen Keglerinnen und Kegler der Marktgemeinde Eggolsheim erfolgte mit einer ungewöhnlichen Grundsteinlegung: eine gravierte Kegelkugel wurde dafür ins Mauerwerk eingearbeitet.

Der Neubau der neuen Sportstätte mit vier hochmodernen Kegelbahnen und einem dazugehörigem Sportheim ist ein Paradebeispiel dafür, was im Freistaat Bayern alles machbar ist. „Politik soll schließlich gestalten und nicht verhindern“, brachte es Landtagsabgeordneter Michael Hofmann bei seiner Ansprache auf den Punkt.    

Politischer Abend als krönender Abschluss der großen 150-Jahr Feier der FFW Gosberg

Stehende Ovationen der über 1.500 Besucher im Festzelt für einen hervorragenden Auftritt von Markus Söder in Gosberg. Die Vereinsverantwortlichen um die Vorsitzende Raphaela Stöhr und Kommandant Andreas Greif hatten mich gebeten, ihn zu einem politischen Abend einzuladen. Es hatte geklappt und es war ein wunderbarer Abend. Unser Ministerpräsident war in Topform. Nicht nur, weil er unter tosendem Applaus die völlig verkorkste Ampel-Politik kritisierte. Sondern weil er Lösungen präsentierte. Seine Ausführungen zu den Themen Migration, Landwirtschaft und Haushaltspolitik fanden mehr als Zuspruch bei den aufmerksamen Zuhörern. Mehr als einmal betonte er zudem die Wichtigkeit des ländlichen Raums.

Für die FFW Gosberg war es in jedem Fall ein würdiger Abschluss einer rauschenden Jubiläumsfeier, zu der man dem Jubelverein nur gratulieren kann. Wahnsinn, was alles auf die Beine gestellt wurde. Es war mir eine Ehre, Schirmherr dieses wunderbaren Festes gewesen zu sein.       

Gelebte Basisarbeit: Parlamentarischer Geschäftsführer Michael Hofmann berichtet über seine neuen Aufgabenbereiche bei CSU-Veranstaltung in Hallerndorf

Zur Stärkung der Demokratie gehört direkte Kommunikation. Am besten ist, wenn Abgeordnete ihren Wählerinnen und Wählern vor Ort Rede und Antwort stehen. „Wir freuen uns sehr, dass unser Michael Hofmann heute da ist, auch wenn gerade keine Landtagswahlen anstehen!“. Mit diesen Worten begrüßte CSU-Ortsvorsitzender Torsten Gunselmann den CSU-Abgeordneten herzlich in der Brauereigaststätte Rittmayer in Hallerndorf. In einem Impulsreferat berichtete Hofmann über seine neuen Aufgaben seit der Wiederwahl im Herbst vergangenen Jahres. Hofmann wurde zum Parlamentarischen Geschäftsführer der CSU-Fraktion und zum Stellvertreter des Fraktionsvorsitzenden Klaus Holetschek gewählt. „Du machst nun Politik aus der ersten Reihe, wir sind gespannt, was du uns davon alles berichten kannst“, leitete Gunselmann den Abend ein, bei dem viele interessierte Zuhörer anwesend waren.

Spaziergang mit Finanzminister Albert Füracker durch Gößweinstein – Mehrere Millionen flossen in den letzten Jahren in die Marktgemeinde

Der markante Kopf mit der barocken Perücke auf den alten 50-Mark-Scheinen ist vielen noch bekannt. Natürlich auch dem bayerischen Finanzminister Albert Füracker. Dass der abgebildete Baumeister Balthasar Neumann der Architekt der monumentalen Basilika in Gößweinstein war, erzählte ihm Kirchenpfleger Georg Lang. Der Finanzminister war aber nicht nur zur Besichtigung der Basilika gekommen. Vielmehr schaute er sich gemeinsam mit Stimmkreisabgeordneten Michael Hofmann die Entwicklung von Gößweinstein an. Die Marktgemeinde hat nämlich in den vergangenen Jahren in besonderen Maße von Zuwendungen des Freistaates profitiert.
Über 13 Millionen sind allein von 2018 bis 2022 in den gemeindlichen Haushalt über Schlüsselzuweisungen und Stabilisierungshilfen geflossen, 3,8 Millionen Unterstützung gab es für den kommunalen Hoch- und Tiefbau, rund 2,8 Millionen zur Unterstützung der Kinderbetreuung in den Kindergärten. Mit 3,7 Millionen Euro wird zudem jetzt der Glasfaserausbau unterstützt. Bei der Begehung mit dem Staatsminister wurde auch ein Halt vor dem Kloster neben der Basilika gemacht, in das der Freistaat fast 10 Millionen Euro für die Sanierung in den kommenden Jahren steckt.

 

Ministerin Kaniber in Kleingesee - Pilotprojekt für Wuchshüllen versprochen

Plastik im Wald muss nicht unbedingt schlecht sein. Dieses für viele überraschende Ergebnis könnte den Waldumbau am fränkischen Jura retten. Georg Rothlauf, Vorsitzender der Waldbesitzervereinigung Kreuzberg, machte dies bei einem Austausch mit Staatsministerin Michaela Kaniber in Kleingesee in der Marktgemeinde Gößweinstein deutlich. Die Zukunft des Waldes hänge auch davon ab, ob man der Praxis den Vorzug vor Ideologie gebe.

Diskussionsrunde der Landkreiswehren mit dem bayerischen Innenminister

Mit 65 Jahren muss nicht zwingend Schluss sein! Innenminister Joachim Herrmann kann sich durchaus mehr Flexibilität bei der aktuell noch geltenden Altersgrenze beim ehrenamtlichen Feuerwehrdienst vorstellen. Das machte er bei seinem Besuch im Landkreis Forchheim auf Nachfrage hin deutlich. Er war der Einladung des Stimmkreisabgeordneten Michael Hofmann nach Weilersbach gerne gefolgt, um sich in größerer Runde mit den Feuerwehrführungskräften aus dem ganzen Landkreis Forchheim auszutauschen. Die Kommandanten, aber auch die Kreisfeuerwehrführung mit Kreisbrandrat Oliver Flake an der Spitze nutzten diese Gelegenheit. Sie hatten eine ganze Reihe von Themen mit Joachim Herrmann zu besprechen. 

Abgeordnetenbüro Michael Hofmann

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